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Sich selbst neu endecken und die Natur erleben...

„Ausbildung zur spirituellen Hüterin/zum spirituellen Hüter des Lebens mit Elementen aus dem Schamanismus, dem keltischen Druidentum und Kräuterwissen“
Die Informationstermine zur Ausbildung finden am 20.10.2017 um 19 Uhr und am 22.10.2017 um 10 Uhr bei Urturm statt – Ausbildungsbeginn 2018

URTURM –

Was hat uns zu dieser Namensgebung inspiriert?

 

Schamanismus

„Durch den Schamanismus eröffnen wir uns den Weg zu den verborgenen Kraftquellen, die in uns stecken. Der Schamane zeigt, wie wir diese heilenden Energien erschließen und für uns selbst und andere Menschen nutzen können.“

Michael Harner
Gründer Foundation for Shamanic Studies

UR =

von Alters her, die Grundlage von Allem, die Entstehung, tief inneliegend, mit der NatUR

 

TURM =

eine feste Grundlage ist die Basis um die Höhen zu erklimmen, Stein auf Stein, Schritt für Schritt den eigenen Weg gehen bis ins Universum.

Das Leben im Jahreszyklus mit der NatUR gestalten. Dem eigenen Wesenskern näherkommen. Entdecke dein URwissen, erinnere dich woher du kommst, dann weißt du, wohin du gehst.

Wir gehen in unserer Arbeit zurück zum URsprung: Komme zur Ruhe, spüre dich, erinnere dich, erkenne deine Berufung, fühle dich frei.

 

Selbsterfahrung.

Jeder Mensch hat ein Krafttier und andere geistige Helfer, zu denen er in die untere oder obere nichtalltägliche Welt reisen kann und um Antworten bitten kann. Diese verschiedenen Archetypen helfen gerne, sie sind allwissend und kennen weder Raum noch Zeit. Wir können Fragen zu Gesundheit, Partnerschaft, Beruf, Familie kurzum zu allen Themen im Leben stellen. Manchmal sind die Antworten klar und deutlich, manchmal können sie auch verschlüsselte Botschaften sein, sodass die Antwort einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn für uns darstellt. Mit dem Schamanen kann ich das „Reisen“ in die untere und obere nichtalltägliche Welt lernen und mir damit eine essentielle Quelle für mein Leben erschließen.

 

Schamanische Arbeit.

Der Schamane bringt seine Klienten wieder in die Balance. Die Kraftquellen im Menschen müssen ausgeglichen sein um ein gesundes Leben führen zu können. Der Schamane nimmt weg was zuviel ist und füllt es mit der entsprechenden fehlenden Kraft wieder auf.

 

Tod und Sterben.

Sich die Dreiteilung von Körper, Seele und Geist bewusst zu machen bringt Verständnis für den Umgang mit dem Tod und nimmt viele damit verbundenen Ängste. Die Seele in die Anderswelt zu begleiten, sich auf den Tod vorzubereiten und in Frieden und Harmonie gehen zu können und auch gehen zu lassen bringen Ruhe und Sanftheit in diese Phasen des Lebens. Der Schamane ist seit Urzeiten der Sterbebegleiter und wird es in unseren Zeiten wieder immer mehr.

 

Wenn die Zeremonie ihren Spirit verliert, wird sie zum Ritual und die heutige Welt ist voll von Ritualen. Rituale sind also Zeremonien, deren Spirit gestorben ist. Es sind Handlungen, die zur Routine geworden sind. Ich will meinen Alltag mit Freude und Schönheit füllen, jeden neuen Tag ehren und feiern und aus meinem Leben eine einzige Zeremonie machen. Das Leben selbst ist eine Zeremonie – wert, mit einer Zeremonie gefeiert zu werden.

Angaangaq Angakkorsuaq, Grönland-Schamane
aus dem Buch Schamanische Weisheit